Empfindliche Haut pflegen: Welche Creme hilft wirklich? – Dr. Ute Schick Kosmetik

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Creme für empfindliche Haut: Wie pflegt man sensible Haut richtig?

Spannende, juckende oder sogar brennende Haut ist unangenehm. Gerötete und schuppige Stellen können eine schmerzhafte Belastung für die betroffenen Personen sein. Eine gute Pflegecreme für sensible Haut hilft, die geschwächte Hautbarriere wiederherzustellen, Reizungen zu mildern und Rötungen zu beruhigen.

Welche Pflege eignet sich für empfindliche Haut?

Eine gute Pflege hilft, das unangenehme Gefühl der gereizten Haut zu lindern und neue Irritationen vorzubeugen. Die Haut sollte sich danach angenehm und elastisch anfühlen. Wenn Sie bei einer Creme ein unangenehmes Gefühl oder sogar ein Brennen verspüren, ist es angebracht, die Pflege schnellstmöglich zu wechseln.

Welche Inhaltstoffe sind bei sensibler Haut empfehlenswert?

Leider gibt es keine allgemeingültigen Empfehlungen zu gut verträglichen Inhaltsstoffen bei sensibler Haut. Denn viele Menschen mit empfindlicher Haut neigen gleichzeitig zu Allergien oder Hautkrankheiten und reagieren je nach den individuellen Lebensumständen unterschiedlich.

Es gibt aber einige Inhaltsstoffe, die üblicherweise gut vertragen werden und nachweislich positive Effekte hervorrufen. In den Cremes – speziell entwickelt für empfindliche Haut – von Dr. Ute Schick Kosmetik werden unter anderem folgende Wirkstoffe verwendet:

  • SILIDINE® hilft bei Rosazea und Couperose sanft und nachhaltig Rötungen zu mildern und die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  • INHIPASE™ wird aus der chinesischen Kudzu-Traube gewonnen. Der Aktivstoff wirkt hautberuhigend und hilft bei Rötungen, Trockenheit und Juckreiz.
  • BISABOLOL ist Bestandteil im Öl der echten Kamille. Er wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und hautberuhigend.
    Es gibt auch einige pflanzlich basierende Wirkstoffe, die häufig in beruhigenden und pflegenden Cremes verwendet werden, wie z. B. Bisabolol.

    Welche Produkte sollten bei sensibler Haut vermieden werden?

    Wichtig ist es, bei sensibler Haut weitestgehend auf hautreizende Inhaltsstoffe zu verzichten. Dazu gehören zum Beispiel auch ätherische Öle, die sich unter Umständen negativ auf Ihr Hautbild auswirken können.

    Vorsicht: Vor allem flüssiges Make-up enthält häufig Konservierungsstoffe, die bei empfindlicher Haut oft nicht so gut vertragen werden. Seien Sie bei der Auswahl Ihrer Kosmetik deshalb ebenso sorgfältig wie bei Ihrer Pflegecreme und lassen Sie sich gegebenenfalls auch von Ihrem Hautarzt beraten. Denn es gibt mittlerweile auch einige Produkte, die speziell für sensible Hauttypen entwickelt wurden.

    Es gibt auch einige pflanzlich basierende Wirkstoffe, die häufig in beruhigenden und pflegenden Cremes verwendet werden, wie z. B. Bisabolol.

    Übrigens: Empfindliche Haut geht häufig mit weiteren Hautproblemen einher, wie zum Beispiel mit trockener Haut. Eine gute Pflege sollte das immer berücksichtigen und auf das individuelle Hautbild abgestimmt sein.

    Individuelle Ansprüche & individuelle Pflege

    Die große Bandbreite an Produkten für sensible Haut macht es nicht einfach, die passende Pflege zu finden. Genauso unterschiedlich wie die Auslöser für Hautirritationen sind, so sollte auch Ihre Hautpflege auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sein.

    Viele Menschen wünschen sich zudem eine Pflege, die nicht nur für Ihre sensible Haut geeignet ist, sondern auch den weiteren Ansprüchen Ihres Hauttyps gerecht wird. Denn oft leiden die betroffenen Personen nicht nur unter sensibler Haut, sondern gleichzeitig auch unter weiteren Problemen wie Hautunreinheiten oder sehr trockener Haut.

    Das führt dazu, dass Betroffene viele verschiedene, oft unpassende Produkte ausprobieren und Ihre Haut dadurch noch stärker gereizt wird.

    Auslöser für gereizte und empfindliche Haut

    Bei sehr empfindlicher Haut gilt grundsätzlich: Eine hochwertige und individuelle Pflege ist essenziell, dennoch sollten Sie auch versuchen, Auslöser für Ihre Hautreaktionen zu finden und bestmöglich zu vermeiden. Häufig ist es jedoch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren und schwierig, klare Trigger zu definieren.

    Denn auch durch Luftverschmutzung oder sonstigen Kontakt mit aggressiven Stoffen kann es zu einer Überempfindlichkeit kommen. Besonders gefährdet sind beispielsweise Klinik- oder Labormitarbeiter, die sich häufig die Hände desinfizieren und chemischen Stoffen ausgesetzt sind. Das kann die Hautbarriere langfristig schädigen und zu Hautreizungen oder sogar allergischen Reaktionen führen.

    Auch das Alter spielt eine Rolle: Im Alter wird die Haut im Allgemeinen dünner und verliert Ihre Schutzbarriere. Dadurch trocknet sie aus und kann empfindlicher auf Reize reagieren.

    Die Symptome sensibler Haut können außerdem durch extreme Temperaturen sowie durch zu heißes oder zu kaltes Wasser verstärkt werden.

    Auch die Hygiene bei der Verwendung von Pflegeprodukten ist wichtig, um die Haut nicht durch Verunreinigungen zusätzlich zu reizen.

     

    Bildnachweis: Titelbild: fizkes / iStock / Getty Images Plus / © istock.com; Bild 2: kazmulka / iStock / Getty Images Plus / © istock.com, Bild 3: pogrebkov/ iStock / Getty Images Plus / © istock.com, Bild 4: spukkato / iStock / Getty Images Plus / © istock.com.